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Mark Boyle und Joan Hills Reise um die Welt / Mark Boyle's and Joan Hill's journey to the surface of the earth. Kunstmuseum Luzern, Lucerne, Switzerland, 1978. Curated by Martin Kunz.
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provisorische Stichwörter zu meiner Notiz:
Diese Publikation wurde von der Edition Hansjörg Mayer als Buchpuklikation geplant, die in Zusammenhang mit drei verschieden konzipierten Einzelausstellungen von Mark Boyle prodiziert werden konnte: Die erste war der Beitrag Mark Boyle für den Britischen Pavillon an der Biennale in Venedig, die als Basis für eine erweiterte Auswahl fürs Kunstmusem Luzern diente, sowohl für den Künstler als die beiden Museen die davon profitieren konnten. Alle drei Ausstellungen hatten ihre eigenen Kuratoren und Institutionen: Für die Biennale in Venedig war der British Councel institutioneller Träger Michael Comption, Vize- direktor der damaligen Tate-Gallery. Für Luzern war es MK und für das Gemmentemuseum Den Haag (siehe General Notes Tour) war es J. L. Locher, der den Haupttext in der Buchpublikation der Edition H.Mayer verfasste. Da diese Buchpublikation in Englisch eine wichtige Basisinformation zu Mark Boyles Weg und zur Ausstellung bildete, haben die beiden Museen sie als Publikation übenommen und somit auch die Produktion des Verlages ermöglicht. Mit HJ Mayer habe ich dies in zwei weiteren Fällen mit Künstlern, die er intensiv publizert hat, ebenfalls so gemacht (Dieter Roth und André Thomkins), aber jedesmal auch eine eigene kleinere und sehr spezielle Katalogproduktion gemacht: Für Mark Boyle musste es natürlich für unser Publikum eine deutschsprachige sein. Zudem habe ich im Titel nicht nur Mark Boyle erwähnt, sondern auch seine Frau Joan Hills, die Mark eigentlich immer mitnennen wollte, wegen ihrem ebenso wichtigen Anteil am Werk und der Produktion. So hiess unsere eigene Publikation: Mark Boyles und Joan Hills Reise um die Welt, (Band zwei) und ein Jahr später präsentierten wir eine separate Ausstellung mit einem dritten Katalog über die Schweizer Stelle, die die Künstler während der ersten Ausstellung in Luzern realisiert haben und die eine speziell komplette und ideale Realisierung ihres gigantischen Kunstprojektes ermöglichte, wie es vorher keine andere gab. Also Ausstellungen und Publikation waren ein Teil des Work in Progress auch der Publikation.(Mehr über Schweizer Serie, Band 3 MB & JH ) Ausstellung und Katalog 1980.
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